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Weißherbst

Der Name „Weißherbst“ ist aus der traditionellen Bezeichnung „weißer Arbst“ entstanden, einer ursprünglich aus dem Badischen stammenden, hell gekelterten Spätburgundervariante. Heute ist der Weißherbst ein zu mindestens 95 Prozent aus hell gekeltertem Most nur einer roten Rebsorte hergestellter Qualitäts- oder Prädikatswein. Der Name der Rebsorte muss grundsätzlich in direkter Verbindung mit dem Begriff Weißherbst auf dem Etikett genannt werden und zwar in derselben Schrift, Schriftgröße und Schriftfarbe. Möglich ist auch die Produktion von Perlwein und Sekt als Weißherbst.
Im Gegensatz zu einem Rosé muss Weißherbst nicht von hellrötlicher Farbe sein, soll dafür aber im Geschmack eine deutlich spürbare Fruchtigkeit aufweisen. Nur sieben bestimmte Anbaugebiete dürfen Weißherbst produzieren: Ahr, Baden, Franken, Pfalz, Rheingau, Rheinhessen und Württemberg. Ein spezieller Weißherbst ist der Ehrentrudis; diesen Namen darf ein Weißherbst nur tragen, wenn er aus dem Bereich Tuniberg in Baden stammt und aus der Rebsorte Spätburgunder bereitet wurde.PB20141024

Weißherbst aus dem Remstal

Spätburgunder Weißherbst
Frischer Sommerwein
leicht, jugendlich, fruchtig, Erdbeere, Kirsche, spürbar süß, harmonisch, lebendige Säure

5,60 €*
Alkohol: 11,0% Vol
Enthält Sulfite
Trollinger Weißherbst trocken
Sommerlicher Trollinger
süffig, gut strukturiert, feine Frucht, lebendige Säure

5,60 €*
Alkohol: 11,5% Vol
Enthält Sulfite