rebsortenangabe

 Angabe einer oder mehrerer Rebsorten auf dem Etikett Rebsortenangaben auf dem Etikett sind geregelte fakultative Angaben. Für Land- und Qualitätsweine kann jede Rebsorte auf dem Etikett genannt werden, so sie für das jeweilige Landwein- bzw. bestimmte Anbaugebiet zugelassen ist. Für Weine ohne Herkunftsangabe gelten die Regeln, die sich aus der so genannten Negativ-Rebsortenliste und aus EU-Regeln ergeben, die sich auf Rebsortennamen, die eine Herkunft im Namen enthalten, beziehen (z. B. Weißburgunder). Grundsätzlich dürfen maximal drei Rebsorten auf dem Etikett genannt werden und zwar in absteigender Folge nach ihrem Anteil, aber nur, wenn keine weitere Rebsorte verwendet wurde.  PB20150501

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