Mönchberg

 Remstäler Einzellage: Stettener Mönchberg Eine Urkunde aus dem Jahr 1250 aus Lyon besagt, dass Papst Innozenz IV. dem Kloster Salem Güterbesitz auch in Stetten im Remstal bestätigt. Die Reste eines Bruderhauses (Klause) lassen vermuten, dass von dort aus die Weinberge im Auftrag bestellt wurden. Auf dem stark geneigten Hang stehen 12 Hektar Rebfläche in Südexposition. Dass hier hervorragende Trollinger heranreifen ist daher kein Wunder. In 320 bis 380 m Höhe erhält dieser sein Bodengfährtle vom Verwitterungsboden auf der Keuperstufe Bunte Mergel und Schilfsandstein, darüber hinaus von sandigem Lehm.PB20130813

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