Früh reifende Rebsorten

Rebsorten, die im Verhältnis zu anderen besonders früh reifenFür die Festlegung, was eine früh, normal oder spät reifende Rebsorte ist, wird im Allgemeinen der Reifezeitpunkt für Weißen Gutedel herangezogen, verglichen werden dabei die zu einem bestimmten Zeitpunkt erreichten Mostgewichte. Die Klassifizierung der Rebsorten nach diesem Kriterium wurde bereits Ende des 19. Jahrhunderts von dem französischen Ampelographen Pulliat eingeführt. Alle Sorten die früher (z. B. Bacchus oder Frühburgunder) oder in etwa zeitgleich mit dem Weißen Gutedel reifen, gelten als früh reifend. In Deutschland heißen die bekanntesten Portugieser, Dornfelder und Müller-Thurgau. Generell ist der Reifezeitpunkt aber auch vom Standort und dem Jahrgang abhängig.PB20130521

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