Ehrenfelser

Deutsche weiße Rebsorte Ehrenfelser wurde 1929 von Heinrich Birk in Geisenheim aus den Sorten Riesling und Knipperlé (also nicht Silvaner, wie bis 2010 angenommen) gekreuzt und hat 1969 die Sortenzulassung erhalten. Er ähnelt etwas dem Riesling, hat sich aber nicht durchsetzen können. Die Vatersorte Knipperlé ist eine weiße Rebsorte und stammt aus dem Elsass, ist dort heute aber praktisch verschwunden. Knipperlé selbst ist wie viele andere Sorten (von denen Aligoté und Chardonnay die bekanntesten sind) eine spontane Kreuzung aus einer Burgundersorte mit Gouais Blanc. PB20130423 

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