offene Verkostung

 Weinverkostung, bei der alle Kriterien bekannt sind Die offene Verkostung wird meist für Schulungs- oder Verkaufszwecke ausgerichtet, sie stellt quasi das Gegenstück zur verdeckten Verkostung, auch Blind- oder Teilblindverkostung dar, bei der dem meist professionellen Verkoster je nach Forderung an die Probe alle oder einige Kriterien unbekannt bleiben, um ihn nicht zu beeinflussen oder abzulenken. Da sich eine offene Verkostung als Veranstaltung an weniger fachlich orientiertes, in der Regel dafür aber sehr interessiertes Publikum wendet, haben sich inzwischen manche Veranstalter Gedanken über die Verwendung der für den Laien wenig erhellenden Begrifflichkeit der offenen Verkostung gemacht; denn das Offene an einer Verkostung erschließt sich in der Tat nicht von selbst - aus Marketingsicht ist das eher ein Schuss in den Ofen. Einfach nur Verkostung zu nennen, was eine Verkostung ist, wäre hier eine Lösung ...PB20131101

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