mostig

 Unangenehmer Weingeschmack nach (gekochtem) Most Dieser fast als Fehlton zu bezeichnete Geschmack kann auftreten, wenn die zur Geschmackseinstellung verwendete Süßreserve mittels Kurzzeiterhitzung steril gemacht wurde. Die mostige Note kann sich im positiven Fall nach einer Weile wieder verflüchtigen. Mostig bedeutet im Prinzip nichts anderes, als dass eine in einem Wein unerwünschte unfertige Anmutung zum Vorschein kommt, als hätte man einen fertigen Wein mit (penetrant schmeckendem) Traubensaft vermischt. PB20130814

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