knochentrocken

 Hier: umgangssprachlich für einen Zuckergehalt unter der Geschmacksgrenze (3 bis 4 g/l)Das sehr anschauliche und von daher schöne Adjektiv benennt eigentlich die manchmal auftretende Eigenschaft von Holz, äußerst trocken zu sein, wobei der Zusatz knochen die Verstärkung im Sinn von sehr bewirkt. Knochentrocken ist im Übrigen stark sinnverwandt und baugleich mit dem Ausdruck furztrocken, in Bayern auch mit p am Anfang. PB20130705

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