Glycerin

 Einfachster dreiwertiger Alkohol (E 422) Glycerin entsteht als höherer Alkohol im Zuge der alkoholischen Gärung (begünstigt übrigens durch einen gewissen Schwefelgehalt), oder bereits durch die Arbeit der Edelfäule bei edelsüßen Weinen am Rebstock. Glycerin dient als Geschmacksträger und hat selbst einen leicht süßlichen Geschmack. Mit seiner höheren Viskosität bildet Glycerin die berühmten „gotische Kirchenfenster“ an den Innenwänden von Weingläsern, für die bei süßen Weinen aber auch Zucker mitverantwortlich sein kann.PB20130528

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