Bogrebe, Biegrebe

Nach dem Rebschnitt verbliebener, bogenförmig befestigter einjähriger Trieb Beim Rebschnitt bleiben je nach Erziehungssystem eine, zwei, manchmal mehrere einjährige Triebe stehen, aus deren Augen sich im Frühjahr beim Austrieb die Fruchttriebe bilden. Eine in Deutschland sehr häufige Methode besteht darin, zwei geeignete einjährige Triebe stehenzulassen und diese in bzw. gegen die Zeilenrichtung zu einem leichten Bogen geformt am Drahtrahmen festzubinden. Wegen ihrer Form nennt man sie meist Bogrebe, in manchen Regionen, wegen des Biegevorgangs, auch Biegrebe. PB20130505 

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