Bastflasche

Mit Bast umwickelte (Groß-)FlaschenFrüher, als Gebinde mit größerem Inhalt noch die Regel waren, hat man vor allem in südlichen Ländern große und bauchige Glasflaschen mit Bast umwickelt, um diese vor Bruch zu schützen. Die bei uns bekannteste Version dürfte die italienische Flaschenform "Fiasco" (von Fässchen) sein, in die in der Toskana manchmal heute noch einfacher Chianti gefüllt wird. Ab den 60er-Jahren waren sie jedenfalls Sinnbild mediterraner Lebensart und durften deshalb in keiner (deutschen) Pizzeria als Dekoration fehlen. PB20130502 

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