Acetaldehyd

Unerwünschtes GärungsnebenproduktAcetaldehyd ist eine chemische Verbindung, die von den Hefen bei der Umwandlung von Zucker zu Trinkalkohol und Kohlensäure als Zwischenstufe produziert wird. Acetaldehyd tritt vermehrt bei abgestoppten Weinen auf und muss durch eine entsprechende Menge Schwefeldioxid gebunden werden. Bei einem (ungewöhnlich) hohen Gehalt kann der Stoff in der Nase als stechend, geschmacklich als scharf und insgesamt äußerst unangenehm wahrgenommen werden - der Wein ist dann fehlerhaft.  PB20130227 

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