• 15
    Mai 2018

    Mitgliederrundschreiben

    Unser Mitgliederrundschreiben steht im Ordner "Aktuelles" zum Download zur Verfügung.
     
    Alternativ können Sie es hier downloaden:
  • 09
    Februar 2018

    Remstal Gartenschau 2019 | Wengert-Begrünung

    Liebe Wengerter,
     

    im Downloadbereich finden Sie ein Schreiben der Stadt Weinstadt bezüglich der Remstal Gartenschau 2019.

    Die Stadt bittet um Mithilfe bei der Begrünung der Weinberge, um die Remstal Gartenschau attraktiver zu machen.

    Bitte wenden Sie sich bei Interesse direkt an die Stadt Weinstadt; die Kontaktdaten finden Sie in dem Schreiben.

  • 09
    November 2017

    Neupflanzungen nach Genehmigung außerhalb des Rebenaufbauplans

    Hier eine E-Mail von Herrn Hundinger bezüglich den "Neupflanzungen nach Genehmigung außerhalb des Rebenaufbauplans":

    nachdem einige Rechtsunsicherheit herrschte, wie das Bezeichnungsrecht außerhalb des RAP in Baden-Württemberg anzuwenden ist, hier ein Auszug aus einem Schreiben des MLR vom 31.8.2017:

    Nachdem das nationale Vorverfahren auf Bundesebene erfolgreich zum Abschluss kam, ist in Bezug auf die Zugehörigkeit zum geschützten geographischen Ursprung (g. U.) bzw. zum bestimmten Anbaugebiet (b. A.) bei Weinbauerzeugnissen ab sofort wie folgt zu verfahren:

    ‒ Flächen mit genehmigten Pflanzungen von Keltertraubensorten, die außerhalb der bisherigen Abgrenzung der Anbaugebiete, aber innerhalb der um 100 Meter erweiterten Zone des Anbaugebietes liegen, werden dem jeweiligen g. U. bzw. dem jeweiligen b. A. („Baden“ bzw. „Württemberg“) zugeordnet. Für die auf diesen Flächen gewonnenen Weinbauerzeugnisse kann unter Einhaltung der rechtlichen Regelungen zusätzlich der Name des Weinbaubereichs, in dem diese Flächen gelegen sind, genutzt werden (§ 29 Abs. 3 WeinV). Großlagenund Einzellagenbezeichnungen können für diese Produkte vorerst nicht genutzt werden. Die neuen Anbauflächen sind zunächst „lagenfrei“.

    ‒ Für Weinbauerzeugnisse aus Pflanzungen, die außerhalb dieser um 100 Meter erweiterten Anbaugebietsgrenze resultieren und deren Ursprung daher nicht geographisch geschützt ist, gelten die rechtlichen Regelungen für Erzeugnisse ohne geschützte Ursprungsbezeichnung und ohne geschützte geographische Angabe. Sie dürfen daher nicht mit einer geographischen Herkunftsbezeichnung in Verkehr gebracht werden.

    Die Vorgriffsregelung wird auch für die in den Änderungsanträgen genannten Keltertraubensorten zur Ergänzung der Liste der zugelassenen Keltertraubensorten angewandt.