• 24
    September 2018

    Pflanzenschutzdokumente

    Es stehen neue Pflanzenschutzdokumente zum Download bereit. Ebenso finden Sie im Ordner "Pflanzenschutz" auch die älteren Dokumente zu diesem Thema.

    Alternativ können Sie die neu eingestellten Dokumente hier downloaden (das Aktuellste ist fett geschrieben):
    Rebschutzdienst Hundinger 2018-13.pdf
    Rebschutzdienst HN 2018-18.pdf

  • 27
    Juli 2018

    Mengenregulierung

    Im Downloadbereich steht ein Dokument bezüglich der Mengenregulierung vom Vorstand.

    Dies können Sie auch hier downloaden.
  • 17
    Juli 2018

    App "Nützlinge im Garten" und Heft "Das Weinrecht"

    Im BZL sind zwei Medien neu erschienen: Die App "Nützlinge im Garten" hilft Gartenbesitzern, nützliche von schädlichen Insekten zu unterscheiden und zeigt, wie man Nützlinge unterstützen kann.

    Für Winzer und Weinliebhaber stellt das Heft "Das Weinrecht" die derzeit gültigen gesetzlichen Regelungen rund um Wein dar.

    Nähere Beschreibungen entnehmen Sie bitte den Anlagen:
    2018-07 App ''Nützlinge im Garten''.pdf
    2018-07 BZL-Heft ''Das Weinrecht''.pdf

  • 09
    November 2017

    Neupflanzungen nach Genehmigung außerhalb des Rebenaufbauplans

    Hier eine E-Mail von Herrn Hundinger bezüglich den "Neupflanzungen nach Genehmigung außerhalb des Rebenaufbauplans":

    nachdem einige Rechtsunsicherheit herrschte, wie das Bezeichnungsrecht außerhalb des RAP in Baden-Württemberg anzuwenden ist, hier ein Auszug aus einem Schreiben des MLR vom 31.8.2017:

    Nachdem das nationale Vorverfahren auf Bundesebene erfolgreich zum Abschluss kam, ist in Bezug auf die Zugehörigkeit zum geschützten geographischen Ursprung (g. U.) bzw. zum bestimmten Anbaugebiet (b. A.) bei Weinbauerzeugnissen ab sofort wie folgt zu verfahren:

    ‒ Flächen mit genehmigten Pflanzungen von Keltertraubensorten, die außerhalb der bisherigen Abgrenzung der Anbaugebiete, aber innerhalb der um 100 Meter erweiterten Zone des Anbaugebietes liegen, werden dem jeweiligen g. U. bzw. dem jeweiligen b. A. („Baden“ bzw. „Württemberg“) zugeordnet. Für die auf diesen Flächen gewonnenen Weinbauerzeugnisse kann unter Einhaltung der rechtlichen Regelungen zusätzlich der Name des Weinbaubereichs, in dem diese Flächen gelegen sind, genutzt werden (§ 29 Abs. 3 WeinV). Großlagenund Einzellagenbezeichnungen können für diese Produkte vorerst nicht genutzt werden. Die neuen Anbauflächen sind zunächst „lagenfrei“.

    ‒ Für Weinbauerzeugnisse aus Pflanzungen, die außerhalb dieser um 100 Meter erweiterten Anbaugebietsgrenze resultieren und deren Ursprung daher nicht geographisch geschützt ist, gelten die rechtlichen Regelungen für Erzeugnisse ohne geschützte Ursprungsbezeichnung und ohne geschützte geographische Angabe. Sie dürfen daher nicht mit einer geographischen Herkunftsbezeichnung in Verkehr gebracht werden.

    Die Vorgriffsregelung wird auch für die in den Änderungsanträgen genannten Keltertraubensorten zur Ergänzung der Liste der zugelassenen Keltertraubensorten angewandt.